++ AfD Stadtverband Herford stuft Anke Theisen als wählbarste Kandidatin ein – Kritik an Kähler, Besler, Galling und Broßeit ++

Der AfD Stadtverband Herford nimmt mit gemischten Empfindungen zur Kenntnis, dass Anke Theisen als einzige Bürgermeisterkandidatin die Bedeutung der Neutralitätspflicht im Amt der Bürgermeisterin zu erkennen scheint. Dies wurde insbesondere bei einer DGB-Podiumsdiskussion am 2. September deutlich, als Theisen auf die Frage, ob sie bei einer Wahl am 14. September mit der AfD kooperieren würde, auf ihre Neutralitätspflicht verwies. Angesichts dieses Ansatzes halten wir sie für die derzeit geeignetste Kandidatin, auch wenn wir eine konsequente Umsetzung erwarten.

Leon Beyer, Sprecher des AfD Stadtverbands, äußert sich dazu: „Im Vergleich zu den übrigen Kandidaten, die bisher keine hinreichende Sensibilität für die Neutralitätspflicht gezeigt haben, hebt sich Anke Theisen ab. Wir nehmen dies mit gemäßigter Zustimmung zur Kenntnis, da die Alternativen überzeugend fehlen.“

Michel Schneidermann, AfD-Ratskandidat, fügt an: „Besonders der bisherige Bürgermeister Tim Kähler hat in der Vergangenheit kein Verständnis für Neutralität bewiesen. Seine parteipolitische Vorgehensweise hat Herford geschadet. Ebenso skandalös ist das Versagen der Fraktionsvorsitzenden Thomas Besler (SPD), Oliver Galling (der als Anführer der sogenannten kleinen SPD, der Union für Herford, die Lage offenbar nicht einmal ansatzweise begreift) und Irene Broßeit (Grüne), die in ihrer gemeinsamen Stellungnahme die Neutralitätspflicht völlig ignorieren. Ihre ideologisch verblendete Kritik an Theisens Bereitschaft, mit allen gewählten Parteien zu sprechen, ist ein Hohn auf demokratische Grundsätze. Theisen betont zu Recht, dass ein Bürgermeister mit allen Stadtratsmitgliedern kooperieren muss – ein Ansatz, den Besler, Galling und Broßeit offensichtlich nicht nachvollziehen können.“

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