++ AfD Kreisverband Herford distanziert sich entschieden von Alexander Eichwald! ++

Der AfD-Kreisverband Herford fordert Alexander Eichwald mit sofortiger Wirkung zum Austritt aus der Partei auf. Gleichzeitig bereitet der Kreisvorstand parallel zur Austrittsforderung den Parteiausschluss vor. Kreisvorsitzender Alexander Parteck erklärt dazu unmissverständlich:
„Herr Eichwald soll noch heute seine Mitgliedschaft niederlegen. Wer sich in dieser Form präsentiert, hat in der AfD nichts verloren.“
Kreisvorsitzender Alexander Parteck erklärt unmissverständlich:
„NS-Rhetorik und NS-Wortschatz, haben in der AfD nichts verloren. Herr Eichwald soll noch heute seine Mitgliedschaft niederlegen. Parallel dazu bereiten wir seinen Parteiausschluss vor. Es gibt für dieses Verhalten keine Toleranz.“
Der gestrige Auftritt Eichwalds beim Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“, war weder bekannt noch abgestimmt und stellt eine massive Schädigung der Partei dar. Alexander Eichwald ist zu keinem Zeitpunkt „designierter Jugendbeauftragter“ des Kreisverbands Herford gewesen, diese Bezeichnung hat er sich selbst frei erfunden, bestätig Kreisvorsitzender Alexander Parteck.
Beim Aufnahmegespräch zeigte Eichwald keinerlei Verhalten oder Äußerungen, die auf sein späteres extremistisches Auftreten hingedeutet hätten. Ein solches Verhalten hätte zur sofortigen Ablehnung seines Mitgliedsantrags geführt.
Bereits heute, am Sonntag, den 30. November 2025, hat die AfD-Stadtratsfraktion Herford per Umlaufbeschluss die sofortige Abberufung von Alexander Eichwald als sachkundiger Bürger beschlossen. Parallel wird auf Kreis- und Bundesebene ein Parteiausschlussverfahren unverzüglich eingeleitet. Michel Schneidermann, Fraktionsvorsitzender der AfD Herford, erklärt:
„Ich dulde nicht, dass jemand mit einem solchen Auftritt im Namen unserer Stadtratsfraktion auftritt und uns in einem politischen Gremium repräsentiert. Deshalb haben wir heute noch per Umlaufbeschluss seine Abberufung als sachkundiger Bürger beschlossen“.
Michel Schneidermann, der persönlich vor Ort in Gießen war, fasst zusammen:
„Ich habe den Auftritt live im Saal erlebt: Die einhellige Meinung war sofort klar, das ist entweder ein V-Mann oder jemand, der von Linken eingeschleust wurde, um zu provozieren. Der ganze Saal hat gespottet und gelacht, weil es so offensichtlich absurd war. Dieser eine Mensch hat in wenigen Minuten massiven Schaden angerichtet gegenüber Hunderten engagierten jungen Leuten, die trotz Gewaltandrohung von links, trotz Angriffen den weiten Weg nach Gießen auf sich genommen haben, in dem festen Glauben, eine starke AfD-Jugend zu gründen, die ein festes Fundament in der Partei hat und Tausende junge Menschen für unsere Visionen begeistert. Stattdessen wurde das Ansehen der frisch gegründeten Generation Deutschland nach nicht einmal einer Stunde national in den Dreck gezogen. Das ist nicht nur Parteischädigung, das ist pure Respektlosigkeit gegenüber allen, die sich ehrenamtlich in der Jugend engagieren. So jemanden dulden wir keinen Tag länger.“

#afdherford