
++ AfD Herford hat sofort gehandelt, Schwartze und Korten handeln undemokratisch. ++
Die AfD-Ratsfraktion Herford hat auf den Auftritt von Alexander Eichwald in Gießen sofort und konsequent reagiert: Bereits am 1. Dezember 2025, also weniger als 48 Stunden nach der Veranstaltung, wurde Eichwald aus allen Fraktionsämtern einstimmig angewählt. Parallel hat der AfD-Kreisverband Herford ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet. Fraktionsvorsitzender Michel Schneidermann: „Schneller und eindeutiger kann man Verantwortung nicht übernehmen.“
Dass SPD-Bundestagsabgeordneter Stefan Schwartze und Linken-Politiker Harald Korten den Vorfall trotzdem weiter hochkochen und daraus ein Verbot der derzeit größten Oppositionspartei im deutschen Bundestag Deutschlands ableitet, hält Schneidermann für grob undemokratisch: „Wer Millionen Wähler mundtot machen will, weil ihm deren Meinung nicht passt, zeigt ein nicht vorhandenes Demokratieverständnis. Herr Schwartze erweist sich hier als lupenreiner Antidemokrat: Entweder man stimmt der Meinung einer 14%-Partei zu, oder man wird verboten.“
Alexander Eichwald war vor seinem kurzen AfD-Beitritt nachweislich im linken politischen Umfeld aktiv, unter anderem durch ein Praktikum in der Gleichstellungsstelle Enger. Dass ausgerechnet Herr Korten diese Tatsache als „Ablenkungsmanöver“ abtut und besonders aggressiv reagiert, spricht Bände: Er fühlt sich ganz offensichtlich ertappt.
Wir haben den Mann innerhalb von zwei Tagen rausgeworfen. Schwartze und Korten wollen stattdessen Millionen Wähler entrechten und eine der stärksten Parteien Deutschlands verbieten. Die Bürgerinnen und Bürger in Herford wissen genau, wer hier wirklich gegen die Demokratie arbeitet.
Michel Schneidermann fordert den SPD-Bundestagsabgeordneten daher unmissverständlich auf: „Hören Sie endlich auf mit dem billigen Populismus, der lächerlichen Ausschlachtung dieses Vorfalls und dem durchsichtigen Versuch, durch Verbotsrhetorik persönlich Aufmerksamkeit und Pressepräsenz zu erhaschen. So viel Professionalität und Anstand hatten selbst wir von einem Bundestagsabgeordneten erwartet.“
#afdherford
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