Gewalt, Drohungen und Vandalismus an Schulen sind kein „Thema von irgendwo“. Auch bei uns in der Region tauchen solche Vorfälle auf und sie hinterlassen etwas:

Unsicherheit bei Eltern, Lehrkräften und Schülern.

So gab es im Kreis Herford 2025 eine konkrete Amokdrohung an der Realschule Enger. Die „Neue Westfälische“ schreibt, dort sei „ein Amoklauf … angedroht“ worden. 

Dass solche Situationen längst ernst genommen werden müssen, zeigt auch, dass Schulen und Kommunen reagieren: In Herford sollen Schulen für mögliche Amok-Szenarien sicherer gemacht werden, unter anderem durch eine spezielle Amok-Beschilderung. Laut Radio Herford soll das Einsatzkräften helfen, sich im Ernstfall schneller zu orientieren; die Kosten werden auf rund 400.000 Euro geschätzt. 

Und es bleibt nicht nur bei Drohungen: Auch Sachbeschädigungen an Schulen sind dokumentiert, etwa eine Meldung der Polizei Herford zu „Sachbeschädigung an Schule“ (23. Juli 2025), bei der Zeugen gesucht werden. 

Wer Kinder hat, weiß: Schule muss ein Ort sein, an dem man lernen, wachsen, lachen kann, nicht ein Ort, der von Angst, Drohungen oder Verwahrlosung geprägt wird.

Darum braucht es klare Prioritäten: Sicherheit, Ordnung, Respekt und konsequentes Handeln.

Für sichere Schulen.
Für unsere Kinder.
Für unsere Heimat.

#afdherford

(Das Symbolbild wurde mit KI-Unterstützung erstellt.)