++ Umverteilung an nichtdeutsche Leistungsbezieher stoppen: Remigration aus dem Sozialsystem! ++

Die Belastung der Krankenversicherten durch die Finanzierung von Bürgergeld-Empfängern wächst unter der Regierung von Friedrich Merz immer weiter. Brisant ist, dass mittlerweile jeder zweite Bezieher dieser Leistung keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Beitragszahler müssen somit direkt für die medizinische Versorgung von Menschen aufkommen, die nie eingezahlt haben. Während die Sätze steigen, fließen Milliarden aus den Taschen der Leistungsträger in ein System, das falsche Anreize setzt und die eigene Bevölkerung benachteiligt.

Diese Entwicklung führt zur Enteignung der Mitte. Arbeitnehmer sehen, wie ihr Netto schrumpft, während die Versorgung unter dem ungesteuerten Zustrom leidet. Die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Merz setzt den Kurs fort, Lasten der Zuwanderung auf Versicherte abzuwälzen. Das Solidarprinzip wird durch eine globale Sozialamt-Mentalität zerstört. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, steht nun in Warteschlangen mit jenen, die ohne Vorleistung volle Ansprüche geltend machen.

Die AfD fordert ein Ende dieser Umverteilung zulasten deutscher Beitragszahler. Eine Trennung von Sozialsystem und Migration ist unumgänglich. Sachleistungen müssen Vorrang haben. Zugang zu medizinischen Leistungen darf erst nach Einzahlung gewährt werden. Wir setzen uns für das Leistungsprinzip ein, bei dem eigene Bürger Vorrang haben. Nur Grenzschutz und konsequente Abschiebungen senken den finanziellen Druck auf die Sozialkassen dauerhaft.

 

++ Diesen Beitrag haben wir von der AfD Bundesseite übernommen. ++

#afdherford