++ 11 Mio. Barrel fehlen täglich: Kernkraft-Ausstieg treibt Deutschland in den Ruin! ++

IEA-Chef Fatih Birol warnt vor der „größten Bedrohung der Energiesicherheit in der Geschichte der Menschheit“ und macht dabei eine Rechnung auf, die es in sich hat: Elf Millionen Barrel Öl fehlen täglich auf dem Weltmarkt — mehr als bei den Ölkrisen von 1973 und 1979 zusammen. Im Gassektor belaufen sich die Verluste im Mittleren Osten auf 140 Milliarden Kubikmeter, fast das Doppelte der Einbrüche nach Beginn des Ukraine-Krieges. Bereits 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven musste die IEA freigeben, was 20 Prozent der Bestände entspricht. Und dann sagt Birol einen Satz, den sich alle etablierten Parteien in Deutschland einrahmen sollten: „Die Situation wäre heute nicht so schlimm, wenn Deutschland die Kraftwerke noch hätte.“

Seit fast 20 Jahren weise er darauf hin, „wie eine kaputte Schallplatte“, so Birol über den deutschen Atomausstieg. Die Straße von Hormus ist nahezu lahmgelegt, stillgelegte Förderfelder brauchen Monate zur Wiederinbetriebnahme, neue Förderprojekte in Europa würden ein Jahrzehnt dauern — und Deutschland hat sich sehenden Auges seiner verlässlichsten Grundlastquelle beraubt. Was von CDU, SPD und Grünen gemeinsam als „Fortschritt“ verkauft wurde, erweist sich als strategische Selbstverstümmelung, deren Preis jetzt Bürger und Wirtschaft zahlen.

Die AfD hat als einzige Partei im Bundestag konsequent den Wiedereinstieg in die Kernenergie gefordert, weil Versorgungssicherheit, bezahlbare Preise und industrielle Wettbewerbsfähigkeit ohne grundlastfähige Kraftwerke schlicht nicht zu haben sind. Der Ausstieg aus Kern- und Kohleenergie muss rückgängig gemacht werden, bestehende Kraftwerke müssen so schnell wie möglich wieder ans Netz gehen, und neue Technologien wie die Dual-Fluid-Reaktortechnik verdienen massive Förderung statt ideologischer Blockade.

 

++ Diesen Beitrag haben wir von der AfD Bundesseite übernommen. ++

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