Auf deutschen Straßen sollen bald französische Verhältnisse herrschen, und Linksextremisten bereiten den Boden dafür: Für den 31. Oktober rufen Gruppen zu Protesten in neun Metropolen auf, die bis in die Nacht dauern sollen. In sozialen Netzwerken kursieren Aufrufe zum Umsturz samt Gewaltbildern, und Flugblätter sollen sogar an Schulen verteilt werden. Deutsche Ermittler nehmen diese Aufrufe nach BILD-Informationen sehr ernst.
Bezahlen müssen das am Ende die Bürger, mit ihrer Sicherheit und ihrem Eigentum. Die Bewegung mischt marode Schulen und gestiegene Preise mit dem Thema Palästina und spricht gezielt Migranten an, damit sie auf die Straße gehen. Extremismus-Expertin Susanne Schröter von der Goethe-Uni Frankfurt spricht von einer Allianz zwischen Linken und Islamisten, die Gewalt als zentrales Mittel nutzt. Manuel Ostermann, Chef der Bundespolizeigewerkschaft, nennt die Lage ein „formvollendetes Versagen der Politik“, weil Linksextremismus hierzulande eher hofiert als bekämpft wird.
Wir als AfD sagen: Wer Straßenschlachten plant, gehört verboten und nicht über staatliche Programme wie „Demokratie leben“ mindestens indirekt gefördert. Organisationen des gewaltsamen Linksextremismus müssen verboten werden, ihre Symbole gehören unter Strafe gestellt und Steuergelder dürfen ihnen nicht zufließen. Nur die AfD bringt die innere Sicherheit in Deutschland wirksam zurück.
Quelle: https://www.bild.de/…/mobilisierung-zum-protesttag..
++ Diesen Beitrag haben wir von der AfD-Bundesseite übernommen. ++
#afdherford
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