
CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze nimmt zum Wahlkampfabschluss in Magdeburg an einem sogenannten „Demokratiefestival“ teil, bei dem Deutschlandfahnen strikt verboten sind. Dies bestätigte CDU-Pressesprecherin Andrea Ostheer. Als Unterstützer der Veranstaltung tritt unter anderem das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ auf, hinter dem laut Verfassungsschutz linksextremistische Strukturen wie die VVN-BdA und die Interventionistische Linke stehen. Eine Distanzierung von diesen extremistischen Kräften lehnt die CDU auch auf Nachfrage ausdrücklich ab.
Diese offene Anbiederung an das linksextreme Milieu entlarvt den Kurs der CDU. Wer Seite an Seite mit Organisationen agiert, deren Umfeld Journalisten attackiert und bei denen ausgerechnet die eigene Nationalflagge unerwünscht ist, verabschiedet sich von jedem bürgerlichen Fundament. Statt die Interessen unseres Landes zu vertreten, sucht die CDU den Schulterschluss mit linken Vorfeldorganisationen und toleriert das Verbot nationaler Symbole mitten im Wahlkampf.
Politik für die eigenen Bürger und den Erhalt unseres Landes macht verlässlich nur die AfD. Sachsen-Anhalt braucht keine scheinbaren Konservativen, die vor linken Netzwerken einknicken, sondern eine standhafte Führung mit klarem Kompass. Es ist höchste Zeit für einen echten bürgerlichen Neuanfang und für Ulrich Siegmund als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt.
Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/paktiert-die-sven-schulze-jetzt-ganz-offen-mit-linksextremisten-gegen-die-afd/
++ Diesen Beitrag haben wir von der AfD Bundesseite übernommen. ++
#afdherford
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