
Nach dem islamistischen Anschlag am Rande des CSD im Berliner Tiergarten setzt die Polizei auf Absperrungen. Der Täter Abdul Ballout, ein deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln, war mit einem gemieteten Transporter in eine Menschenmenge gefahren. Dabei starb eine Frau, zahlreiche weitere Personen wurden teils schwer verletzt. Nun versperren Poller die Zufahrten zum Park.
Diese Maßnahmen enthüllen ein fatales Grundverständnis von Sicherheitspolitik. Statt die tatsächlichen Ursachen islamistischer Gewalt einzudämmen, betreiben die Verantwortlichen reine Symptombehandlung. Millionen an Steuergeldern fließen in Barrikaden und Betonsperren, die den öffentlichen Raum Schritt für Schritt einschränken. Naherholungsgebiete und Plätze werden verbarrikadiert, während das eigentliche Sicherheitsrisiko unbehandelt bleibt.
Es braucht eine fundamentale Wende. Nicht öffentliche Parks oder Plätze müssen mit Pollern eingezäunt werden, sondern unsere Staatsgrenzen gehören endlich wirksam geschützt. Gefährder dürfen nicht länger frei agieren, sondern gehören konsequent festgesetzt und wo möglich umgehend aus dem Land gewiesen. Sicherheit entsteht nicht durch das Einschränken von Freiheit, sondern durch den Schutz der Grenzen und die kompromisslose Durchsetzung der Rechtsordnung.
++ Diesen Beitrag haben wir von der AfD Bundesseite übernommen. ++
#afdherford
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