
Neue Zahlen aus Rom belegen ein verheerendes Bild: Seit dem Amtsantritt von Giorgia Meloni erreichten rund 42.300 Migranten auf privaten Schiffen Italien. Mehr als die Hälfte davon, etwa 22.500 Personen, brachten deutsche Hilfsorganisationen wie Sea-Watch an Land. Zusammen mit Schiffen unter deutscher Flagge sind es fast zwei Drittel aller Ankünfte. Italiens Innenminister Matteo Piantedosi fordert nun Entschädigungen aus Berlin, bevor über Rücknahmen verhandelt wird. Vizeregierungschef Matteo Salvini verlangt ein klares Zurückpfeifen dieser Organisationen, während Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) lediglich über Einzelfälle verhandelt.
Dieser anhaltende Shuttle-Service unter deutscher Flagge belastet nicht nur die Beziehungen zu unseren europäischen Nachbarn massiv, sondern hebelt geltendes Recht faktisch aus. Italien wehrt sich völlig zu Recht dagegen, als Abladeplatz für eine verfehlte deutsche Migrationspolitik herzuhalten. Wenn sogenannte Hilfsorganisationen ungestört als Schlepperhelfer fungieren, wird das Asylsystem endgültig zur Farce. Die Leidtragenden dieser Ignoranz sind die Bürger in ganz Europa, die die finanziellen und sicherheitspolitischen Folgen dieser unkontrollierten Einwanderung tragen.
Wir müssen Europa endlich wieder auf den richtigen Kurs bringen. Die staatliche Duldung und Unterstützung fragwürdiger NGO-Einsätze gehört sofort beendet. Statt symbolischer Rückführungen von drei Personen braucht unser Land einen lückenlosen Schutz der Außengrenzen und konsequente Zurückweisungen.
++ Diesen Beitrag haben wir von der AfD Bundesseite übernommen. ++
#afdherford
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