++ Erstes Freibad zieht die Reißleine: Wer kein deutsch versteht, bleibt draußen! ++

In Halle zieht der Freibad-Chef Mathias Nobel nun drastische Konsequenzen wegen massiver Verständigungsprobleme und akuter Sicherheitsrisiken an seinem dreizehn Meter tiefen Badesee. Wer kein Deutsch spricht oder versteht, wird am Einlass konsequent abgewiesen, da lebenswichtige Baderegeln und Durchsagen wiederholt ignoriert wurden. Trotz heftiger Anfeindungen und ungerechtfertigter Rassismus-Vorwürfe bleibt der verantwortungsvolle Betreiber hart, um tödliche Unfälle im Heidebad zu verhindern.

Dieses konsequente Durchgreifen offenbart das dramatische Scheitern der ungesteuerten Zuwanderung im deutschen Alltag. Unsere Freibäder, einst sichere Orte der Erholung, entwickeln sich unter der verfehlten Politik der etablierten Parteien immer mehr zu echten Gefahrenzonen. Wenn private Betreiber bereits eigene Sprachkontrollen einführen müssen, um die Sicherheit der Badegäste überhaupt noch zu gewährleisten, ist der Kontrollverlust des Staates endgültig in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen.

Wir fordern daher eine sofortige Kehrtwende in der Migrationspolitik sowie die konsequente Durchsetzung von Recht und Ordnung in unserem Land. Unsere Bürger haben ein fundamentales Recht auf sichere Freibäder, einen unbeschwerten Sommerurlaub und den Schutz ihrer Familien vor den Folgen einer gescheiterten Integration. Nur mit einer starken AfD wird die innere Sicherheit wiederhergestellt und die unkontrollierte Zuwanderung konsequent gestoppt.

 

++ Diesen Beitrag haben wir von der AfD Bundesseite übernommen. ++

#afdherford